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	<title>Serbien &#187; Fruška Gora</title>
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	<description>Ein Paradies in Europa</description>
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		<title>Klöster der Fruška Gora</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 18:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bako</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwischen dem Ende des 12. Und dem 18. Jahrhunderts wurden 35 serbisch-orthodoxe Klöster errichtet, von denen 17 erhalten sind. Sieben der Klöster werden von Mönchen und acht von Nonnen bewirtschaftet. Die Restlichen zwei sind unbewohnt. Die Klosteranlagen liegen idyllisch in der natürlichen Landschaft des Nationalparks, die von Weinbergen, Gras- und Nutzfeldern sowie Waldgebieten bestimmt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Zwischen dem Ende des 12. Und dem 18. Jahrhunderts wurden 35 serbisch-orthodoxe Klöster errichtet, von denen 17 erhalten sind. Sieben der Klöster werden von Mönchen und acht von Nonnen bewirtschaftet. Die Restlichen zwei sind unbewohnt. Die Klosteranlagen liegen idyllisch in der natürlichen Landschaft des Nationalparks, die von Weinbergen, Gras- und Nutzfeldern sowie Waldgebieten bestimmt wird. Die Klöster sind interessant, aufgrund ihrer Architektur, einer Mischung aus byzantinischen und barocken Elementen. Mit ihren Fresken und Bibliotheken zählen die Klöster von Fruška Gora zu den Bedeutendsten und Schönsten in Europa. Die folgende Karte gibt einen Überblick über die Lage der Klöster, welche nachfolgend von links nach rechts kurz vorgestellt werden.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_manastiri.jpg" alt="Fruska Gora - Klöster" width="500" /><em><br />
Fruska Gora &#8211; Klöster</em></p>
<h2>Kloster &#8220;Privina glava (Привина Глава)&#8221;</h2>
<p align="justify">Diese Klosteranlage liegt im westlichen Teil der Fruška Gora. Das Kloster stammt aus dem 12. Jahrhundert. Bau der heutigen Klosterkirche, mit hohem barocken Glockenturm begann 1741. Der Neuaufbau hat sich wegen finanziellen Schwierigkeiten bis 1760 gezogen. Die Ikonen der neuen Klosterkirche hat Andrej Šaltist 1786 gemalt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kloster nicht zerstört. Es wurden aber Bilder und Bücher aus der Bibliothek entwendet. Nach dem Krieg wurde ein Teil wieder zurückgegeben.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_privina_glava.jpg" alt="Kloster - Privina Glava" /><br />
<em>Privina glava</em></p>
<h2>Kloster „Divša (Дивша)“</h2>
<p align="justify">Das Kloster wurde St. Nikola gewidmet. Die ersten verlässlichen Informationen über das Bestehen des Klosters stammen aus türkischen Aufzeichnungen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. <span id="more-38"></span>Es wird vermutet, dass das Kloster um 17. Jahrhundert verlassen war und dass er im 18. Jahrhundert wieder in „Betrieb“ genommen wurde. Die alte Klosterkirche wurde 1744 erneuert. Die Ikonen der erneuerten Klosterkirche malte Teodor Stefanov Gologlavac in den Jahren 1753/54.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_divsa.jpg" alt="Kloster - Divsa" /><br />
<em>Divsa</em></p>
<h2>Kloster &#8220;Kuveždin (Кувеждин)&#8221;</h2>
<p align="justify"><img style="margin:5px" src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_manastir_kuvezdin_01.jpg" alt="Kloster - Kuvezdin" hspace="5" vspace="5" width="220" align="left" /> Wann das Kloster gegründet wurde, ist nicht bekannt. Die ersten Erwähnungen stammen aus 1566-69. Die alte Klosterkirche wurde 1816 durch eine Neue ersetzt. Die neue Kirche wurde direkt am Glockenturm erbaut, welcher aus dem Jahr 1803 stammt. Die Klosterkirche ist St. Savo und Simeun gewidmet. Die Ikonen der alten Kirche hat Janko Halkozovic 1722 und Pavle Simić 1847 die der Neuen gemalt. Das Kloster wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und bis heute nicht wieder aufgebaut.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_manastir_kuvezdin_02.jpg" alt="Kloster - Kuvezdin" /><br />
<em>Kuvezdin</em></p>
<h2>Kloster „Petkovica (Петковица)“</h2>
<p align="justify">Petkovica wurde St. Petko gewidmet. Es wird vermutet, dass das Kloster die Witwe Stevana Štiljanovica gegründet hat. Erste verlässliche Quellen über das Kloster stammen aus den Jahren 1566/67. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche erneuert. Ihre neue Ikonen bekam die Klosterkirche im Jahr 1735.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_petkovica.jpg" alt="Kloster - Petkovica" /><br />
<em>Petkovica</em></p>
<h2>Kloster &#8220;Šišatovac (Шишативац)&#8221;</h2>
<p align="justify">Die Klosterkirche des Klosters &#8220;Šišatovac&#8221; ist der Geburt Mutter Maria gewidmet. Die ersten verlässlichen Informationen über das Bestehen des Klosters stammen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Die alte doppeltürmige Kirche, welche Meister Jovan und Gasper gebaut haben, wurde 1778 abgerissen und an der Stelle die heutige Kirche gebaut. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Klostergang gebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kloster vollständig zerstört und ist bis heute nur teilweise wieder aufgebaut.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_sisatovac.jpg" alt="Kloster - Sisatovac" /><br />
<em>Sisatovac</em></p>
<h2>Kloster „Beočin (Беочин)“</h2>
<p style="text-align: right">Es ist nicht bekannt, was das Kloster gegründet wurde. Aus türkischen Quellen ist bekannt, dass das Kloster zum ersten Mal in den Jahren 1566/57 erwähnt wurde. Der Bau der heutigen Klosterkirche zog sich von 1732 bis 1740. Die Ikonen wurden von Janko Halkozović, Dimitrij Bačević i Teodor Kračun von 1757-1768 gemalt.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_beocin.jpg" alt="Kloster - Beocin" /><br />
<em>Beocin</em></p>
<h2>Kloster &#8220;Mala Remeta (Мала Ремета)&#8221;</h2>
<p align="justify">Das Kloster befindet sich im südlichen Teil des Nationalparks. Es ist nicht bekannt, wann das Kloster gebaut wurde, aber den türkischen Aufzeichnungen zufolge, wurde das Kloster zum ersten Mal in der Mitte des 16. Jahrhunderts erwähnt. Die Klosterkirche wurde vollständig zerstört, sodass keine Aufzeichnungen über das Aussehen vorhanden sind. Neue Kirche wurde 1739 erbaut. Die Ikonen wurden 1759 vom Janko Halkozovic gemalt.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_mala_remata.jpg" alt="Kloster - Mala Remeta" /><br />
<em>Mala Remeta</em></p>
<h2>Kloster &#8220;Jazak (Јазак)&#8221;</h2>
<p align="justify"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_jazak-2.jpg" alt="Kloster - Jazak" align="left" /> Das Kloster wurde 1736 gegründet. Die Klosterkirche wurde 1741 und der hohe barocke Glockenturm 1803 erbaut. Der Klostergang wurde zwischen 1736 und 1761 gebaut und die Ikonen stammen vom Dimitrije Bačević aus dem Jahr 1769. Das Kloster wurde zwischen 1926 und 1930 renoviert. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Klostergang zerstört. Das Kloster ist heute zum Teil wieder aufgebaut.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_jazak.jpg" alt="Kloster - Jazak" /><br />
<em>Jazak</em></p>
<h2>Kloster &#8220;Stari Rakovac (Стари Раковац)&#8221;</h2>
<p align="justify">Das Kloster wurde ende des 15. Jahrhunderts von Raka Milosevic gegründet. Dem st. Kozim und St. Damjan gewidmete Klosterkirche ist mit Fresken aus der Mitte des 16. Jahrhunderts geschmückt. Die Ikonen stammen aus dem Jahr 1763 und wurden von Vasilije Ostojic angefertigt. Die Wandmalerei aus dem Jahr 1768 hat Amvrosije Jankovic gemalt. Die Ikonen und die Wandmalerei sowie der Glockenturm und der Klostergang wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_rakovac.jpg" alt="Kloster - Rakovac" /><br />
<em>Rakovac</em></p>
<h2>Kloster „Vrdnik (Врдник)“</h2>
<p>Informationen folgen in Kürze.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_vrdnik.jpg" alt="Kloster - Vrdnik" /><em><br />
Vrdnik</em></p>
<h2>Kloster „Novo Hopovo (Ново Хопово)“</h2>
<p>Informationen folgen in Kürze.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_novo_hopovo.jpg" alt="Kloster - Novo Hopovo" /><br />
<em>Novo Hopovo</em></p>
<h2>Kloster „Staro  Hopovo (Старо Хопово)“</h2>
<p>Informationen folgen in Kürze.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_staro_hopovo.jpg" alt="Kloster - Staro Hopovo" /><br />
<em>Staro Hopovo</em></p>
<h2>Kloster &#8220;Grgeteg (Гргетег)&#8221;</h2>
<p align="justify">Die Klosterkirche wurde 1471 von Zmaj-Ognjen Vuk erbaut und St. Nikola gewidmet. Die ersten zuverlässigen Quellen über die Existenz des Klosters tauchen 1545/46 auf. Das Hermann Bole baute 1901 die Klosterkirche neu auf. Die Ikonen vom Jakov Orfelin aus dem Jahr 1774 wurden vom Uros Predic 1902 ersetzt. Der Klostergang wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut und 1901 zusammen mit der Klosterkirche erneuert. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kloster sehr stark beschädigt. Der Glockenturm und große Teile des Klosterganges wurden zerstört. Bis heute ist das Kloster teilweise wieder aufgebaut.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_grgeteg.jpg" alt="Kloster - Grgeteg" /><br />
<em>Grgeteg</em></p>
<h2>Kloster &#8220;Velika Remeta (Велика Ремета)&#8221;</h2>
<p align="justify">Die Klosterkirche ist dem St. Dimitri gewidmet. Das Kloster wurde 1562 zum ersten mal in den türkischen Aufzeichnungen erwähnt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kloster stark beschädigt und bis heute nur teilweise wieder aufgebaut.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_velika_remeta3.jpg" alt="Kloster - Velika Remeta" /><br />
<em>Velika Remeta</em></p>
<h2>Kloster „Krušedol (Крушедол)“</h2>
<p style="text-align: justify">Das Kloster wurde zwischen 1509 und 1516 erbaut. Während des Rückzugs der Türken aus Srem (1716) wurde das Kloster stark beschädigt und die Kirche niedergebrannt. Barocker Glockenturm wurde 1726 und der Klostergang 1753 erbaut. In Krušedol findet man Ikonen aus dem 16. und  19. Jahrhundert.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_krusedol011.jpg" alt="Kloster - Krusedol" /><br />
<em>Krusedol</em></p>
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		<title>Fruška Gora</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 23:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bako</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Nationalpark &#8220;Fruška Gora&#8221; befindet sich auf dem rechten Ufer der Donau, mit dem höchsten Punkt mit 539m. Südlich von Novi Sad. Der Nationalpark stellt mit seinen 17 serbisch-orthodoxen Klöstern, zahlreichen Seen, Bergwanderwegen und Trimmpfaden eine außerordentliche touristische Attraktion dar. In der Nähe der Donauufer befinden sich Gebiete, iFruska Gora &#8211; Klöstern denen seltene Vogelarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg-map.gif" alt="Fruska Gora - Lage" hspace="5" vspace="5" width="220" align="left" /><strong>Der Nationalpark &#8220;Fruška Gora&#8221; </strong>befindet sich auf dem rechten Ufer der Donau, mit dem höchsten Punkt mit 539m. Südlich von Novi Sad. Der Nationalpark stellt mit seinen 17 serbisch-orthodoxen Klöstern, zahlreichen Seen, Bergwanderwegen und Trimmpfaden eine außerordentliche touristische Attraktion dar. In der Nähe der Donauufer befinden sich Gebiete, iFruska Gora &#8211; Klöstern denen seltene Vogelarten nisten, so zum Beispiel das international bedeutende <strong>spezielle Naturschutzgebiet &#8220;Kovilj-Petrovaradin Ried&#8221;</strong>. Aufgrund einzigartiger und zahlreicher Überreste von fossiler Flora und Faune wird das Gebiet von Fruška Gora auch &#8220;Spiegel der geologischen Vergangenheit&#8221; genannt. Doch nicht nur <span id="more-20"></span>Geologen und Naturliebhaber finden hier vielfältige Aktivitätsmöglichkeiten. Auch zum Fischen, Wandern, Radfahren und Jagen sind ideale Voraussetzungen gegeben. Außerdem Nationalpark ist für die Liste des UNESCO-Weltnatur- und Weltkulturerbes nominiert.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_beocinske-livade2.jpg" alt="Beocinske livade" /><em><br />
Beočinske livade (Foto: Dragiša Savić)<br />
</em></p>
<h4>Klöster &#8211; auch für nicht religiöse Besucher</h4>
<p align="justify"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_manastir_kuvezdin_01_500.jpg" alt="Kuvezdin" hspace="5" vspace="5" width="220" align="left" />Zwischen dem Ende des 12. Und dem 18. Jahrhunderts wurden 35 serbisch-orthodoxe Klöster errichtet, von denen 17 erhalten sind. Sieben der Klöster werden von Mönchen und acht von Nonnen bewirtschaftet. Die Restlichen zwei sind unbewohnt. Die Klosteranlagen liegen idyllisch in der natürlichen Landschaft des Nationalparks, die von Weinbergen, Gras- und Nutzfeldern sowie Waldgebieten bestimmt wird. Die Klöster sind interessant, aufgrund ihrer Architektur, einer Mischung aus byzantinischen und barocken Elementen. Mit ihren Fresken und Bibliotheken zählen die Klöster von Fruška Gora zu den Bedeutendsten und Schönsten in Europa.</p>
<p align="center"><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_manastiri.jpg" alt="Fruska Gora - Klöster" width="500" /><em><br />
Fruska Gora &#8211; Klöster </em></p>
<p align="center"><strong><span style="color: #ff6600"><em><span style="color: #000000">Detailinformationen zu den einzelnen Klöstern sind  rechts im Menü zu finden.</span></em></span></strong></p>
<p align="justify"><span style="color: #ff6600"><em> </em></span></p>
<h4>Natur</h4>
<p><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_waldweg.jpg" alt="Fruška Gora" width="220" align="left" /></p>
<p align="justify">Die Täler von Fruška Gora sind mit wunderschönen Getreidefeldern, Obstplantagen, Weingärten und Waldwiesen bedeckt. Die sehr dichten und gemischten Wälder fangen über der Höhe von 300 Metern an. Die größte Menge an Lindenbäumen Europas, gibt diesem Nationalpart einen unverwechselbaren Charakter.  Über 700 Arten von Heilkräutern sind hier zu finden, sowie eine Menge Tierarten die weiten Teilen Europas schon nicht mehr zu finden sind, wie Luchse, Hirsche, Mufflone, Eber und Marder.</p>
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		<title>Ein Paradies in Europa</title>
		<link>http://serbien.my-guide.org/allgemein/ein-paradies-in-europa/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 17:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bako</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Man mag es kaum glauben, aber Serbien bietet hervorragende Möglichkeiten für Erholungs- und Erlebnisurlaub. Allein die Vorstellung dass über 30% Serbiens bewaldet und naturbelassen sind. In Serbien findet man 17 Nationalparks und Naturschutzgebiete, mehr als 50 Kurorte, über 1300 Mineral- und Thermalquellen sowie über 60 Jagdgebiete und unzählige Fischereigebiete. Naturschätze National Park: Fruška Gora &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Man mag es kaum glauben, aber Serbien bietet hervorragende Möglichkeiten für Erholungs- und Erlebnisurlaub. Allein die Vorstellung dass über 30% Serbiens bewaldet und naturbelassen sind. In Serbien findet man 17 Nationalparks und Naturschutzgebiete, mehr als 50 Kurorte, über 1300 Mineral- und Thermalquellen sowie über 60 Jagdgebiete und unzählige Fischereigebiete.</p>
<p><strong>Naturschätze</strong></p>
<p><img src="http://serbien.my-guide.org/files/fg_bruje.jpg" alt="Fruska Gore - Bruje" /></p>
<p align="center"><em><span style="color: #999999">National Park: Fruška Gora &#8211; Bruje</span></em></p>
<p align="justify">Das Land bietet die größte Naturvielfalt Europas, denn hier leben ca. 80% aller europäischen Vogelarten, ca. 70% aller europäischen Säugetierarten und über 50% der Süsswasserfischarten.</p>
<p align="justify"><span id="more-10"></span></p>
<p><strong>Serbische Küche</strong></p>
<p align="justify">Das markanteste Merkmal der serbischen Küche ist die große Auswahl von Grill- und Fleischgerichten. In Serbien essen die meisten Menschen <strong>täglich</strong> Fleisch. Der Rakija oder Šljivovica aus Zwetschgen, Weintrauben oder Feigen ist wohl der meistgetrunkene Schnaps des Balkans.</p>
<p><img src="http://serbien.my-guide.org/files/rostilj.jpg" alt="Balkangrill" /></p>
<p align="justify">Detaillierte  Informationen über Serbien finden Sie in den entsprechenden Kategorien. Dieser Blog wird ständig aktualisiert, um Sie immer mit den neuesten Berichten aus und um Serbien zu versorgen. Lassen Sie sich auch von diesem Paradies in Europa verzaubern.</p>
<p align="justify">
<p><img src="http://serbien.my-guide.org/files/srbija.gif" alt="Serbien" /></p>
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